» Die Hölle stelle ich mich als einen Ort vor, an dem die Engländer kochen, die Italiener Parkplätze bewachen und die Deutschen Fernsehunterhaltung machen. «
Robert Lembke

Kein Warten im Godot

Manchmal ist es schon verwunderlich: Da hat man tagelang viel zu tun, ist zeitlich bis zum Maximalpegel ausgelastet und sieht das Tageslicht schon gar nicht mehr¹ und plötzlich, ohne Vorwarnung und ohne ersichtlichen Grund: nichts. Warten auf Godot, warten auf die Erlösung etwas tun zu dürfen. Immerhin wird man dafür bezahlt. Aber kein Ende in Sicht. Mir wäre ja warten im Godot deutlich lieber, aber Darmstadt ist außerhalb meiner Reichweite im Moment.

Also vertreibt man sich die Zeit mit einem durchaus amüsanten und sehr guten Kurzfilm mit Bill Murray, den ich schon in Filmen wie “Scrooged” und “Groundhog Day” lieben gelernt habe, in einer Nebenrolle. Ich glaube ich werde den YouTube-Clip mal in der Firma an die obere Etage schicken. Die Redakteure werden sicher neidisch. Wer wünscht sich nicht ein Duo, das alle Fakten knallhart recherchiert?

[via medienlese.com]


  1. In Schnitträumen scheint ja generell keine Sonne

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Geschrieben am 17. 09. 2008

Der Artikel wurde von Max am 17. 09. 2008 um 12:44 veröffentlicht und gehört in die Kategorie apw.lightbox. Du kannst allen Kommentaren zu diesem Beitrag mittels einem RSS 2.0 Feed folgen. Ferner kannst du einen Kommentar verfassen, oder einen Trackback von deinem Blog aus senden.

Über den Autor

Max wurde 1984 in Darmstadt geboren. Seit Abschluss seiner Ausbildung zum Mediengestalter Bild & Ton arbeitet er als Postproduction Supervisor, Editor und Digital Imaging Technician für das Film- und TV-Produktionshaus Bewegte Zeiten in Wiesbaden.

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